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DFG-VK Ortsgruppe Würzburg

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6. August 2025

03.10.2025, 13 Uhr: DFG-VK Würzburg ruft zur Teilnahme an der Demo in Stuttgart auf

Link zur Internetseite der Friedenskundgebung: https://friedensdemo0310.org/berlin-und-stuttgart-am-3-oktober-2025/

Die DFG-VK, der Landesverband der DFG-VK Bayern und u.a. die DFG-VK Würzburg rufen zur Teilnahme an der Demo in Berlin oder Stuttgart auf. Nach einer Abstimmung haben die meisten Bundesdelegierten der DFG-VK sich für die Teilnahme entschieden, es gab einige Gegenstimmen.

Der allgemeine Konsens-Aufruf ist zu lesen unter: http://dfg-vk-bayern.de/wp-content/uploads/2025/08/3.-Oktober-2025-Berlin-und-Stuttgart-Demoaufruf.pdf . Jeder Landesverband, jede Ortsgruppe kann zudem den Aufruf ergänzen, einen eigenen Aufruf formulieren oder auch Kritik üben.

Friedensinitiativen, Gruppen und Organisationen, die diese Demonstration unterstützen möchten, können dies über ein Online-Formular mitteilen. Über ein Eingabeformular mitteilen: Online-Formular Unterstützung der Demonstration/nie wieder Krieg . Die Namen der Initiativen, Organisationen und Gruppen werden auf auf der Webseite sowie auf weiteren Webseiten, die für die Demonstration mobilisieren, aufgeführt. Das verdeutlicht die Absicht mit allen gemeinsam eine große Aktion für den Frieden zu gestalten.

Die Demo wird am 20. September bei der Kundgebung gegen Mittelstreckenraketen in Grafenwöhr beworben. Auch am 1. September (Antikriegstag) empfehlen wir bei der Mobilisierung nach Grafenwöhr (20. September), Stuttgart und Berlin (3. Oktober) zu helfen.

Wir, die DFG-VK Würzburg ergänzt den allgemeinen Aufruf um einige Punkte bei der Forderung an die Bundesregierung:

  • + Stopp des Hochrüstungskurses. Stattdessen Abrüstung für Soziales,
    Klima und Entwicklung.
  • + Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland.
    Entschlossenen Einsatz für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen.
  • + Nein zur Wehrpflicht – Ja zur umfassenden Kriegsdienstverweigerung!
  • + Stopp der Militarisierung der Gesellschaft. Keine Unterordnung von
    Gesundheitswesen, Bildung und Wissenschaft unter Kriegstüchtigkeit.
  • + Asyl für Menschen, die sich dem Krieg verweigern und von Krieg
    bedroht sind.
  • + Diplomatisches Engagement für ein schnelles Ende der Kriege in
    Europa und im Nahen und Mittleren Osten. Die Bundesregierung darf
    sich nicht weiter mitschuldig machen an einer von immer mehr Staaten
    und Organisationen als Völkermord klassifizierten Kriegsführung im
    Gazastreifen. Sie muss alles tun, damit der Krieg, die Vertreibung der
    Palästinenserinnen und Palästinenser und der Einsatz von Hunger als
    Waffe umgehend beendet werden.
  • + Keine Waffenlieferungen in Kriegs- und Krisengebiete! (Israel, Ukraine und anderswo)!
  • + Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag.

Mit der Bahn kommt Ihr von Würzburg aus schnell und günstig nach Stuttgart (Abfahrt HBH Wü: 8:37 oder 10:37 mit dem RE 8) – Hier gibt es zwei Angebote zur Auswahl:

  • 1. Das „Quer-durchs-Land-Ticket“ gilt am 3. Oktober (Feiertag), kann für jene interessant sein, die beispielsweise aus der Region Unterfranken kommen und nicht in der Nähe von Würzburg wohnen.
  • 2. Das Baden-Württemberg-Ticket ist kostengünstiger für Teilnehmende aus Stadt ud Umland Würzburg. Es gilt erst ab dem HBH Wü. .
  • Selbstverständlich gilt auch das D-Ticket.
  • In Stuttgart beginnt die Auftaktkundgebung um 13:00 Uhr am Schlossplatz (10-15 min Fußweg vom HBH). Die Schlusskundgebung wird ebenfalls am Schlossplatz stattfindet. Die Demo/Kundgebung endet gegen 16:30 Uhr.
  • Vorschlag: 15 Minuten vor Zugabfahrt könnt Ihr Euch vor dem Bahnhofseingang treffen und schauen, mit wie vielen Menschen ihr die Fahrt organisiert.

Bei der Kundgebung in Stuttgart sprechen:

  • Anthony Cipriano (VVN/BdA Baden-Württemberg)
  • Margot Käßmann (ehem. EKD-Ratsvorsitzende und Landesbischöfin von Hannover)
  • Ulrike Eifler (Gewerkschafterin)
  • Lothar Binding (Bundesvorsitzender der SPD AG 60 plus)
  • Sevim Dagdalen (ehem. MdB)
  • Rihm Hamdan (Palästinenserin aus München)
  • Vincent Leuze (Ver.di Jugend)
  • Ronja Fröhlich (Bündnis „Nein zur Wehrpflicht“, SDAJ)
  • Alev Bahadir (DIDF Bundesgeschäftsführung)

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